Gästebuch

  • 26. April 2022

    Die „Topographie des Terrors” leistet herausragende, unverzichtbare Arbeit, uns an historischem Ort in die Funktionsweise, die organisierte Menschenverachtung und -vernichtung des Polizei- und Sicherheitsapparats des Nationalsozialismus blicken zu lassen und zu erkennen. Zu erkennen, auf welche Weise diese Struktur von Polizei, Verwaltung und Partei nicht Sicherheit schuf, aber vielmehr die Etablierung des völkischen Rassismus mit polizeilichen Mitteln und damit maximale Unsicherheit für so viele manifestierte, in Taten und Gebäuden. Zu erkennen, wie dieser Sicherheitsapparat des Unrechtsstaates zutiefst in die Gesellschaft und den Alltag verwoben war.

    Helge Lindh, MdB
    Kultur- und Medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • 25. April 2022

    Nur wer die Geschichte kennt hat die Kraft und den Verstand, die Zukunft zu gestalten.
    Herzlichen Dank für den starken Beitrag, den die „Topographie des Terrors” für die Gedenk- und Erinnerungskultur in Berlin und weit darüber hinaus leistet.
    Danke auch für die gute Zusammenarbeit unter uns „Nachbarn”.

    Dennis Buchner
    Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin
  • 21. April 2022

    So ein wichtiger Ort, so wichtige Aufgaben. Vielen Dank und ganz viel Kraft und Unterstützung für die Zukunft.

    Dr. Ina Czyborra, MdA
    Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (SPD)
  • 26. Januar 2022

    To visit during Holocaust Remembrance week is so moving. This institution is perhaps the most important in Berlin, but also the most maddening. Thank you for the education you provide, nothing is more important. Never forget!

    Laura Kam
    Tochter zweier Holocaustüberlebender und Ehefrau des Botschafters des Staates Israel in Deutschland, Jeremy Issacharoff
  • 24. Januar 2022

    Erinnern und nicht vergessen!

    Mickey Levy
    Präsident der israelischen Knesset
  • 27. Dezember 2021

    Gewalt darf keinen Platz in der Gesellschaft haben und wir müssen alle Formen von Gewalt gemeinsam bekämpfen. Das Dokumentationszentrum setzt dafür ein klares Zeichen. Auch heute müssen wir wachsam sein, insbesondere gegenüber der Gefahr, die von Menschen verachtenden, rechtsextremen Gedankengut und Rassismus weiter ausgeht. 
    Ich verbleibe in tiefer Trauer und gedenke der Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.
    Ich gedenke auch unzähliger türkischstämmiger Menschen, die dem Rassismus, Rechtsextremismus und NSU-Terrorismus zum Opfer fielen. Sie dürfen auch nicht in Vergessenheit geraten.

    Ahmet Başar Şen
    Botschafter der Republik Türkei in Deutschland
  • 6. Dezember 2021

    I have had the opportunity to visit many museums and memorials depicting the horrors of the two world wars and other conflicts and dictaterships. But I must say what you have achieved here, with a combination of starkness and empathy, is remarkable.

    John Kampfner
    Autor und Jounalist, London
  • 1. November 2021

    This is a part of history which we do not forget!

    Igor Lesse Pasinato-Col
    Militärattaché der Botschaft Brasiliens in Deutschland
  • 5. Oktober 2021

    Der wichtigste Ort in Berlin, der Ort, der die Wahrheit zeigt. Der Ort, der den Schmerz zeigt.
    Die Kulturpolitik ist dankbar für diesen Ort.

    Olaf Zimmermann
    Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V.
  • 14. Juli 2021

    Fritz Bauer – er hat gewusst, wohin er gehören möchte. Hier hat die Ausstellung einen hervorragenden Ort gefunden, um von ihm zu erzählen.

    Dr. Daniela Brückner
    Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Berlin
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